Dyskalkulie

Nach jahrelanger Tätigkeit in der freien Wirtschaft haben wir viele Fortbildungen in den  Bereichen Lernförderungen absolviert.
Kurzer Einblick in unsere Arbeit
· Trainieren der Aufmerksamkeit
· Förderung der Schärfung der Sinneswahrnehmung, die
   wichtig für das Rechnen sind.
· Geduld, Ausdauer und Verständnis zeigen 
· Stärken ausbauen und
Vertrauen schaffen
· Strukturen und klare Regeln aufzeigen
· Herkömmliche Lernmethoden außen vor lassen
· Selbstbewusstsein stärken und die Kinder motivieren
· Gezielte pädagogische und didaktische Förderung
· Handwerkszeug an die Hand geben, damit die Kinder den
   Schulalltag bewältigen
· Zusammenarbeit mit Eltern, anderen Therapeuten und der Schule
Ganz einfach Dyskalkulie überwinden? Nein, es ist nicht ganz so einfach!
Es wird oft gesagt, Dyskalkulie ist eine in den Menschen vorhandene genbedingte, durch Vererbung weitergegebene Veranlagung. Durch wissenschaftliche Forschungen wurde bewiesen, dass durch gengesteuerte Entwicklungsprozesse im Gehirn die Sinneswahrnehmungen beeinflusst werden.
Hier einige Beispiele woran man eine Dyskalkulie erkennen kann:
· Zeitweise Unaufmerksamkeit beim Rechnen d.h. wenn es
   unmittelbar mit Zahlensymbolen zusammentrifft.
· Differenzierte Sinneswahrnehmungen d. h. diese sind nichta
   ausreichend für das Erkennen des Rechnens geschärft.
· Entstehen von Wahrnehmungsfehlern.
Was für uns spricht:
1. Das Kind bildet den Mittelpunkt und wir holen es dort ab, wo es jetzt steht.       
2. Unsere Arbeit zeichnet sich durch hilfreiche Ratschläge, interessante Lerntricks und witzige Eselsbrücken aus.
3. Ihr Kind wird Lob erfahren und mit Spiel und Spaß die Hürden überwinden.
4. Wichtiger als schneller Erfolg ist für uns,  genügend Zeit zu haben, für das Erlernen des Rechnens.